Bienengift-Salben gehören zu den meistgekauften Produkten bei Jonelia Health – und zu den am häufigsten missverstandenen. Diese Seite erklärt sachlich, was Bienengift ist, wie es gewonnen wird, worin sich die Darreichungsformen unterscheiden, was API-HOT® und API-REGENT® voneinander trennt, wie die Hersteller die Anwendung vorsehen und – besonders wichtig – wer diese Produkte nicht anwenden darf.
Auf einen Blick
Bienengift, fachsprachlich Apitoxin, ist das Sekret der Giftdrüse der Honigbiene (Apis mellifera). Die Biene setzt es zur Verteidigung ein. Chemisch ist es kein einzelner Stoff, sondern ein Gemisch aus Peptiden, Enzymen und kleinen Molekülen. Rund 80 % der Trockenmasse sind Proteine und Peptide.
Das Schweizerische Zentrum für Bienenforschung (Agroscope) gibt in der Fachübersicht von Stefan Bogdanov folgende Anteile an der Trockenmasse an:
| Bestandteil | Anteil der Trockenmasse | Einordnung |
|---|---|---|
| Melittin | 50–55 % | mengenmäßig wichtigstes Peptid |
| Phospholipase A2 | 10–12 % | Enzym; gilt als das stärkste Allergen im Bienengift |
| Apamin | 2–5 % | Peptid |
| MCD-Peptid | 1,5–4 % | Peptid |
| Hyaluronidase | 1–3 % | Enzym; ebenfalls ein Allergen |
| Histamin | 0,5–2 % | biogenes Amin |
Für die Praxis sind zwei Punkte wichtig. Erstens: Phospholipase A2 und Hyaluronidase sind die Bestandteile, die allergische Reaktionen auslösen – sie sind auch in gereinigtem Bienengift enthalten, das kosmetischen Rezepturen zugesetzt wird. Zweitens: Der Melittin-Gehalt wird von Herstellern als Qualitätsmerkmal angegeben. Schloßwald-Bienengut nennt für das in API-REGENT® verwendete Bienengift einen Melittin-Anteil von über 60 bis teilweise über 70 % und verweist auf festgelegte Laborstandards.
Bei einem Stich gibt eine Arbeiterin etwa 0,1 mg Bienengift (Trockenmasse) ab. Junge Bienen haben noch kein Gift – es ist erst ab einem Alter von etwa 14 Tagen vorhanden. Diese Zahlen stammen von Mellifera e. V. In kosmetischen Salben liegt Bienengift in sehr geringer, standardisierter Konzentration vor; in der INCI-Liste steht es als Apitoxin, bei den Schloßwald-Rezepturen jeweils am Ende beziehungsweise im hinteren Teil der Aufzählung – also in geringem Anteil.
Die heute übliche Methode ist die Elektrostimulation. Bogdanov beschreibt den Aufbau: ein Kollektorrahmen aus einem elektrischen Drahtnetz, darunter eine Glasplatte und eine dünne Polyäthylenmembran. Ein schwacher Stromreiz veranlasst die Bienen, durch die Membran zu stechen. Der Gifttropfen wird auf der Glasplatte abgelegt und dort getrocknet.
Der entscheidende Punkt für viele Käuferinnen und Käufer: Die Biene verliert dabei ihren Stachel nicht. Weil sich der Widerhaken im Glas nicht verhakt – anders als in der Lederhaut eines Säugetiers –, kann sie ihn zurückziehen und überlebt. Auch Schloßwald-Bienengut beschreibt genau dieses Verfahren für die eigene Rohstoffgewinnung.
Zur Größenordnung nennt Bogdanov: In etwa drei Stunden Sammelzeit fallen rund 150 mg trockenes Gift an. Bei drei bis vier Sammlungen im Monat zwischen April und Oktober sind etwa 4 g Jahresertrag pro Volk möglich. Die Sammeltätigkeit des Volkes geht dabei um 10 bis 15 % zurück. Bienengift ist damit ein ausgesprochen aufwendig zu gewinnender Rohstoff – was den Preis solcher Salben im Vergleich zu einfachen Pflegecremes erklärt.
Bienengift-Produkte für die äußerliche Anwendung unterscheiden sich vor allem in der Grundlage. Die Grundlage entscheidet darüber, wie schnell das Produkt einzieht, wie lange es auf der Haut bleibt und wofür es sich eignet.
| Form | Grundlage | Verhalten auf der Haut | Typische Wahl für |
|---|---|---|---|
| Salbe | fettreich (z. B. Lanolin, Bienenwachs, Pflanzenöle), wenig oder kein Wasser | zieht langsam ein, bleibt lange auf der Haut | ausgiebige Massage, trockene Haut |
| Creme | Emulsion aus Fett und Wasser | zieht zügiger ein, leichteres Hautgefühl | tägliche Pflege, Gesicht und Dekolleté |
| Gel | wasserbasiert, fettfrei oder fettarm | zieht schnell ein, hinterlässt kaum Film | großflächige Anwendung, Sommer, Sport |
| Balsam | fest bis halbfest, oft mit Wachsen | sehr ergiebig, deutlich spürbarer Film | Rücken, Beine, kräftiges Einmassieren |
Die Schloßwald-Rezepturen API-HOT® und API-REGENT® sind Salben im engeren Sinn: reichhaltig, langsam einziehend, ausgelegt auf eine längere Massage. Der Pferdebalsam mit Bienengift von Alpenhof ist ein Balsam für großflächige Anwendung, die Collagen Creme mit Bienengift eine leichte Gesichts- und Dekolletécreme. Die Bienengiftsalbe von Little Bee Fresh kombiniert Bienengift mit Sheabutter, Aloe Vera und Kampfer.
Das ist die Frage, die am häufigsten gestellt wird – und die im Netz bisher kaum jemand sauber beantwortet. Beide Salben stammen von Schloßwald-Bienengut aus Oberrot in Baden-Württemberg, beide enthalten echtes Bienengift, beide gibt es in der 50-ml-Tube. Der Unterschied liegt nicht im Bienengift, sondern in den übrigen Bestandteilen der Rezeptur.
| API-HOT® | API-REGENT® | |
|---|---|---|
| Grundlage | wasserbasierte Emulsion mit Süßmandel-, Pflanzen- und Sojaöl | Lanolin, Süßmandelöl, Pflanzenöl, Bienenwachs |
| Prägende Zusätze | Capsicum-Annuum-Extrakt (Chili), Vanillyl Butyl Ether, Methylsalicylat, Arnica-Montana-Blütenextrakt, Allantoin | Wacholder-, Rosmarin-, Cajeput-, Pfefferminz-, Thymian-, Eukalyptus-, Nelken- und Kiefernöl, Kampfer, Menthol |
| Hautgefühl | deutlich wärmend; der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, dass das Produkt heiß werden kann | keine gezielt wärmebildenden Zusätze; wird durch Menthol und Pfefferminzöl eher frisch bis kühl wahrgenommen |
| Natürlichkeitsangabe des Herstellers | 99,7 % natürlich, ohne Mineralöl, Parabene, Mikroplastik | frei von Mineralölen, Parabenen und synthetischen Zusatzstoffen |
| Besonderheit bei der Anwendung | Hersteller empfiehlt das Auftragen mit einem Einmalhandschuh | sanft einmassieren; zieht wegen der Ölmischung langsam ein |
Aus den Herstellerangaben lässt sich ableiten: API-HOT® wird gewählt, wenn ein kräftiges Wärmegefühl gewünscht ist – etwa an Nacken, Schultern oder Rücken, klassischerweise vor oder nach körperlicher Belastung. API-REGENT® wird gewählt, wenn Wärme nicht erwünscht oder unangenehm ist und eine reichhaltige, ruhige Pflege im Vordergrund steht; dafür ist die Salbe auch die häufiger gewählte für die regelmäßige, tägliche Anwendung. Wer beides ausprobieren möchte, findet bei uns das Set aus API-HOT® und API-REGENT®.
Eine Einschränkung, die wir ausdrücklich machen: Wir beschreiben hier Hautgefühl und Zusammensetzung. Aussagen darüber, dass eine der beiden Salben eine Beschwerde beeinflusst, lindert oder behandelt, treffen wir nicht – das wäre bei einem kosmetischen Mittel weder zulässig noch belegbar.
Die folgenden Angaben stammen unmittelbar von Schloßwald-Bienengut und aus den Produktkennzeichnungen. Halten Sie sich im Zweifel immer an die Angaben auf der Packung des konkreten Produkts.
Der Hersteller sieht diesen Test ausdrücklich vor. Im Wortlaut von Schloßwald-Bienengut: „Obwohl es sich hier um ein Produkt aus rein natürlichen Inhaltsstoffen handelt, kann bei besonders empfindlichen Personen im Einzelfall eine allergische Reaktion (z. B. Rötungen oder Juckreiz) nicht ausgeschlossen werden. Daher empfehlen wir die Salbe vor einer flächendeckenden Anwendung zuerst an einer kleinen unauffälligen Hautpartie zu testen.“
So gehen Sie dabei vor: eine sehr kleine Menge auf eine unauffällige Stelle auftragen, zum Beispiel an der Innenseite des Unterarms. Nicht abdecken. Die Stelle über mehrere Stunden beobachten – manche Reaktionen zeigen sich erst verzögert. Treten Rötung, Quaddeln, Brennen oder Juckreiz auf, waschen Sie die Stelle ab und verwenden das Produkt nicht weiter.
Wichtig zur Einordnung: Ein unauffälliger Hauttest ersetzt keinen Allergietest. Er sagt nichts darüber aus, ob eine Bienengiftallergie vorliegt. Wer eine solche Allergie hat oder vermutet, klärt das ärztlich ab – nicht mit einer Salbe.
Diese Hinweise sind keine Formalität. Bitte lesen Sie sie vollständig.
Wenn Sie unsicher sind, ob eines dieser Kriterien auf Sie zutrifft, sprechen Sie vor der ersten Anwendung mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke. Das gilt besonders, wenn Sie Medikamente einnehmen oder eine Hauterkrankung haben.
Eine leichte Rötung an der Auftragsstelle und – bei API-HOT® – ein Wärmegefühl sind rezepturbedingt. Davon zu unterscheiden ist eine allergische Reaktion. Die Österreichische Lungenunion beschreibt die Abstufungen so: Am Anfang stehen Juckreiz an Hand- und Fußflächen, Hautausschläge, Quaddeln und geschwollene Augenlider; mittelschwer kommen Übelkeit, Erbrechen, Atemnot und Herzrasen hinzu; schwer sind Kreislaufbeschwerden und Bewusstlosigkeit.
Sofort: Anwendung beenden, das Produkt mit Wasser und Seife gründlich abwaschen, nichts abdecken.
Bei Beschwerden, die über die Auftragsstelle hinausgehen – Quaddeln am ganzen Körper, Schwellungen im Gesicht, Juckreiz an Handflächen oder Fußsohlen, Übelkeit, Herzrasen –: ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Wer ein ärztlich verordnetes Notfallset besitzt, wendet es nach der Einschulung an; das Sozialministerium nennt als übliche Bestandteile eine Adrenalin-Spritze, ein Antihistaminikum, Kortison und gegebenenfalls ein Asthmaspray.
Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder Bewusstlosigkeit: sofort den Notruf 144 wählen (Euro-Notruf 112). Bis die Rettung eintrifft: die betroffene Person hinlegen, Beine hochlagern, nicht allein lassen.
Melden Sie eine unerwünschte Wirkung außerdem dem Händler und dem Hersteller. Bei kosmetischen Mitteln besteht dafür ein eigener Meldeweg; Sie erreichen uns unter office@schutzoutlet.at.
Die hier beschriebenen Bienengift-Salben, -Cremes und -Balsame sind kosmetische Mittel im Sinn der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009. Das bedeutet: Sie dienen der Reinigung, dem Schutz, der Pflege und dem Wohlgeruch der Haut. Sie sind nicht dazu bestimmt, eine Krankheit zu heilen, zu lindern oder zu verhüten. Werbeaussagen zu kosmetischen Mitteln müssen der Verordnung (EU) Nr. 655/2013 entsprechen, also wahrheitsgemäß, belegbar und redlich sein.
Deshalb finden Sie auf dieser Seite und auf unseren Produktseiten keine Aussagen zu Krankheiten oder Beschwerden. Wo wir von Anwendungsgebieten sprechen, meinen wir Körperregionen, nicht Diagnosen. Für die Nahrungsergänzungsmittel in unserem Sortiment gilt parallel die Health-Claims-Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 – dort sind nur zugelassene gesundheitsbezogene Angaben erlaubt.
Ein Hinweis zur Abgrenzung: Es gibt daneben eine Apitherapie, bei der Bienenprodukte einschließlich Bienengift gezielt therapeutisch eingesetzt werden, teils über gesetzte Bienenstiche oder Injektionen. Das ist etwas grundsätzlich anderes als eine kosmetische Salbe, gehört in ärztliche Hände und ist nicht Gegenstand unseres Sortiments.
Neben den Salben für Körperpartien gibt es Bienengift in Seren, Elixieren und Gesichtscremes. In diesen Rezepturen steht nicht das Wärmegefühl im Mittelpunkt, sondern die Kombination mit Pflegestoffen wie Hyaluronsäure, Kollagen oder Sheabutter. Im Sortiment finden Sie dafür das Serum-Royal®, das Elixier-Royal® und den BEE-BOOSTER® für den Augenbereich. Für diese Produkte gelten dieselben Ausschlüsse wie oben: keine Anwendung bei bekannter Bienengiftallergie, nicht in die Augen.
API-HOT® enthält zusätzlich Chili-Extrakt (Capsicum Annuum), Vanillyl Butyl Ether und Methylsalicylat und vermittelt dadurch ein deutliches Wärmegefühl auf der Haut. API-REGENT® verzichtet laut Hersteller bewusst auf gezielt wärmebildende Zusätze und enthält stattdessen eine Kräuterölmischung mit Wacholder, Rosmarin, Pfefferminze, Thymian, Eukalyptus und Nelke sowie Menthol und Kampfer; sie wird eher frisch bis kühl wahrgenommen. Das Bienengift ist in beiden Rezepturen enthalten.
Nein. Die hier angebotenen Bienengift-Salben sind kosmetische Mittel nach der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009. Sie dienen der Pflege der Haut und sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder zu verhüten.
Nein. Bei bekannter Bienengift- oder Insektengiftallergie dürfen Bienengift-Produkte nicht angewendet werden – auch nicht in kleiner Menge und auch nicht probeweise. Die allergieauslösenden Bestandteile Phospholipase A2 und Hyaluronidase sind auch im gereinigten Bienengift enthalten. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
Bei der heute üblichen Gewinnung durch Elektrostimulation nicht. Die Bienen stechen durch eine dünne Membran auf eine Glasplatte. Weil sich der Widerhaken im Glas nicht verhakt, ziehen sie den Stachel zurück und überleben. Die Sammeltätigkeit des Volkes geht nach Angaben von Agroscope um etwa 10 bis 15 Prozent zurück.
Üblich ist eine Anwendung ein- bis zweimal täglich auf intakte Haut. Halten Sie sich an die Angaben auf der Packung des jeweiligen Produkts. Tragen Sie nicht mehr auf als angegeben und erwärmen Sie die behandelte Stelle nicht zusätzlich mit Wärmflasche, Heizkissen oder luftdichten Verbänden.
Der Hersteller empfiehlt, die Salbe vor einer großflächigen Anwendung an einer kleinen, unauffälligen Hautstelle zu testen, zum Beispiel an der Innenseite des Unterarms. Die Stelle nicht abdecken und über mehrere Stunden beobachten. Bei Rötung, Quaddeln, Brennen oder Juckreiz abwaschen und das Produkt nicht weiter verwenden. Ein solcher Hauttest ersetzt keinen ärztlichen Allergietest.
Anwendung sofort beenden und die Stelle mit Wasser und Seife abwaschen. Bei Beschwerden, die über die Auftragsstelle hinausgehen – etwa Quaddeln am Körper, Schwellungen im Gesicht, Juckreiz an Handflächen oder Fußsohlen, Übelkeit, Herzrasen – ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Bei Atemnot, Kreislaufproblemen oder Bewusstlosigkeit sofort den Notruf 144 wählen.
Die Produkte sind für Erwachsene bestimmt. Für Kinder sind sie wegen Kampfer und Menthol nicht geeignet; eine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen nur nach ausdrücklicher ärztlicher Rücksprache. In Schwangerschaft und Stillzeit sollte auf eine Anwendung ohne ärztliche Rücksprache verzichtet werden, da belastbare Daten fehlen. In der Stillzeit zusätzlich nicht im Brustbereich anwenden.
Bienengift (Apitoxin) besteht zu rund 80 Prozent aus Proteinen und Peptiden. Nach Angaben des Schweizerischen Zentrums für Bienenforschung entfallen auf Melittin 50 bis 55 Prozent der Trockenmasse, auf Phospholipase A2 10 bis 12 Prozent, auf Apamin 2 bis 5 Prozent, auf das MCD-Peptid 1,5 bis 4 Prozent, auf Hyaluronidase 1 bis 3 Prozent und auf Histamin 0,5 bis 2 Prozent.
Weil der Rohstoff aufwendig zu gewinnen ist. Aus etwa drei Stunden Sammelzeit gewinnt man rund 150 Milligramm trockenes Bienengift; pro Volk und Jahr sind bei regelmäßiger Ernte etwa 4 Gramm möglich. Dazu kommen bei den Original-Rezepturen hochwertige ätherische Öle, Lanolin und Bienenwachs sowie die Herstellung in Deutschland.
Nach dem Öffnen ist die Salbe bei Zimmertemperatur 12 Monate haltbar. Bewahren Sie die Tube kühl und trocken auf und verschließen Sie sie nach jeder Anwendung sorgfältig.
Im Sortiment finden Sie die Original-Salben API-REGENT® und API-HOT® von Schloßwald-Bienengut samt Set, Bienengift-Gesichtspflege wie Serum-Royal®, Elixier-Royal® und BEE-BOOSTER®, die Bienengiftsalbe von Little Bee Fresh sowie Pferdebalsam und Collagen Creme mit Bienengift von Alpenhof. Eine Übersicht finden Sie in der Kategorie Bienengift-Salben & Kosmetik.
Diese Seite dient der allgemeinen Information über kosmetische Mittel mit Bienengift und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Maßgeblich sind stets die Angaben auf der Verpackung des jeweiligen Produkts. Bei Erkrankungen, Medikamenteneinnahme, Schwangerschaft, Stillzeit oder bekannten Allergien halten Sie bitte vor der Anwendung Rücksprache mit Arzt oder Apotheke.